Was wollen Sie mit Psychotherapie erreichen?

Bei Prüfungsangst, Flugangst, Arachnophobie (Panik vor Spinnen), ist vielen klar, dass die Psyche „Schuld“ dran hat.

Doch viele Menschen leiden unter eher diffusen Ängsten, oder sind generell gehemmt oder glauben nicht an sich. Oder erleiden immer mal wieder Schmerzen oder Ängste ohne körperliche Ursachen.

“ Versuchen Sie es mal mit Psychotherapie“ sagen viele Ärzte oft, wenn sie mit Ihrem Latein am Ende sind und sich einfach keine körperlichen Ursachen für die Symptome finden lassen.

Hier kann Hypnosetherapie (die bei mir aus lösungsorientierte und ursachenorientierte Psychotherapie besteht) eine tolle Möglichkeit zur schnellen Hilfe sein.

Doch was wollen Sie mit Psychotherapie erreichen?

Dazu ist wichtig sich zwei Dinge klarzumachen:

  1.  Wovon wollen Sie weg? Was wollen Sie nicht mehr?
    • Das fällt den meisten Menschen relativ leicht zu beantworten. „Ich will keine Angst mehr haben“ oder „Ich will nicht mehr schüchtern sein“ oder „Ich will keine Schmerzen mehr ohne Grund“
  2. Was wollen Sie stattdessen?
    • „endlich Angstfrei sein“ ist hier nicht die richtige Antwort, da es wieder nur die erste Frage beantwortet. Wichtig ist für sich selbst herauszufinden, wie es sich denn z.B. endlich Angstfrei zu sein anfühlen wird. Was werden Sie dadurch gewinnen? Denn das stellt die innere Motivation sicher, damit Sie sich innerhalb kurzer Zeit mit Ihren Problemen auseinandersetzen und Lösungen finden können. Dabei helfe ich Ihnen gerne.

Denken Sie einfach einmal einen Moment darüber nach, wie Sie sich fühlen werden, wenn Ihr Problem erledigt und Sie freier in Ihren Entscheidungen sind. Wenn sich das richtig gut anfühlt, können Sie gerne zum Hörer greifen und mich anrufen unter 0157/85105112 oder das Kontaktformular an der Seite nutzen.

Kurz zusammengefasst, was Ihnen Psychotherapie bringt:

  • Psychotherapie ermöglicht es zu reflektieren, erkennen und vor allem auf tiefer innerer Ebene zu verarbeiten und zu wachsen.
  • Von Pychotherapie bei mir, mittels Hypnose und Gespräch, haben Sie eine intensive Plattform, um sich selbst auf tieferer Ebene, als dem Bewusstsein, zu durchschauen, innerlich von alten Verhaltensmustern zu verabschieden und dann zu verändern.
  • Hypnosetherapie kombiniert Elemente aus lösungsorientierter und ursachenorientierter Psychotherapie effektiv für Sie. Damit Sie innerhalb kurzer Zeit Erfolg spüren können.

Sie haben Fragen oder möchten mehr Infos oder einen Termin ?

Schreiben Sie mir jetzt einfach, was Ihr Thema ist über das Kontaktformular und Sie erhalten unverbindlich weitere Informationen. Gerne rufe ich Sie auch zurück.

Freundlich grüßt Sie,

Sonja Lang, Heilpraktikerin für Psychotherapie aus Essen (NRW)

Erfolgreiche Psychotherapie

Wie schnell kann man erfolgreich seine Angst überwinden?

Grundsätzlich: Auch schnelle Veränderung ist möglich und Sie können Ihre Angst auch schnell überwinden, wenn Sie bereit dazu sind. Lesen Sie hier weiter:

Wie werde ich schnell meine Hemmungen los? Das fragen sich viele Menschen und googlen nach kostenlosen Tipps und Ideen. Doch in vielen Fällen, erst recht wenn eine echte Angsterkrankung oder z.B. soziale Phobien vorliegt, hilft es nicht, nur dem Kopf Informationen zu geben. Dann ist es wichtig auf die Gefühlebene zu gehen.

Eine Psychotherapie kann ein Katalysator für innere Prozesse darstellen. Ich verstehe mich als Hilfe zur Selbsthilfe.

Denn wenn es einfach nur reichen würde zu sagen: „Ab heute nehme ich ab“, „Ab heute rede ich einfach offen mit fremden Menschen“ oder „Ich fahr jetzt einfach wieder Auto und stelle hiermit die Angst ab“, dann gäbe es keine Psychotherapeuten.

Das Unterbewusstsein brauch manchmal halt einfach ein wenig Unterstützung. Mit effizienten Therapiemethoden können Sie selbst Ihre Ziele schneller erreichen. Veränderung ist sehr schnell und nachhaltig möglich, manchmal ist ein wenig Übung nötig, damit alte gespeicherte Verhaltensmuster dauerhaft überschrieben werden.

Was kann ich denn selbst tun, damit ich die Angst/Phobie schnell loswerde? Falls Sie sich das fragen, haben Sie schon mal den wichtigsten Schritt geschafft. Ich kann die Angst oder Panik nicht für Sie wegmachen, aber SIE selbst können sich verändern, mit meiner oder einer anderen therapeutischen Hilfe. Wenn Sie dann also noch eine ordentliche Portion Motivation und Wille zur Veränderung hinzupacken, haben Sie bereits die besten Voraussetzungen.

Welche Ansätze können Ihnen helfen?

Zum einen: Man kann sich auch gegenkonditionieren. In der Verhaltenstherapie wird – grob vereinfacht – bewusst angstauslösende Verhalten in einzelnen Schritten ausgelöst und ausgehalten, damit das Bewusstsein und Unterbewusstsein merken: Hey, ich sterbe ja doch nicht. Situation X überlebe ich ja doch!

Aber Achtung! Bitte machen Sie das nicht im Selbstversuch, wenn Sie unter extremen Ängsten etc. leiden. Hier helfen gut ausgebildete Therapeuten weiter. Trotzdem gilt: Umso mehr Sie mögliche Angstauslösende Situationen vermeiden, umso mehr engen Sie sich ein. Überwinden Sie sich, so gut es geht.

Falls Sie unter (Sozialen) Ängsten leiden und gar ungerne telefonieren, überwinden Sie sich doch zum Beispiel einmal und rufen mich einfach mal unter 0157/85105112 an.

Wenn Sie direkt am Anfang erklären, dass Sie sich gerade überwinden mussten, haben Sie auch direkt einen perfekten Gesprächseinstieg gefunden und ich erkläre Ihnen dann, wie wir weiter vorgehen können.

Das Grobe vorgehen können Sie auch hier lesen: Ablauf/Gebühren

Lieber Leser, Liebe Leserin, es gibt viele verschiedene Wege, wie Sie persönlich durchstarten und Ihre Angst überwinden können. Vor Ihnen haben schon viele Menschen ihre Angst überwunden. Gerne berate ich Sie und wir schauen, ob ich die richtige Unterstützung für Sie bin.

Rufen Sie mich doch einfach einmal unter 0157/85105112 an oder schreiben Sie mir eine E-Mail über das Kontaktformular.

Freundlich grüßt Sie

Sonja Lang

 

Was tun bei Angst und Panikattacken

Anfragen von einem Patienten mit Angst- und Panikattacken

Heute erhielt ich eine Anfrage mit der Bitte um Tipps.

Also ich bin davon überzeugt, dass man eine psychische Erkrankung wie Angst und Panikattacken durch verschiedene „Angriffspunkte“ lindern und therapieren kann. Je nach Ausprägung sind die unterschiedlichen Ansätze unterschiedlich wichtig.

Was du selbst tun kannst:

Bewege dich!!! Mache Sport!

Durch Sport, vor allem Ausdauersport, wird das Stresshormon Cortisol abgebaut. Ausserdem normalisiert regelmäßiger Ausdauersport Bluthochdruck und steigert das Wohlbefinden.

Was wenn ich verspannt bin?

Viele Menschen mit Ängsten leiden unter Verspannungen zum Beispiel im Brustbereich. Hier sollte mal ein Fachmann drauf gucken. Ist der Muskeltonus hier erhöht und die Rückenmuskulatur geschwächt, würde sich Dehnungsübrungen im Brustbereich mit gleichzeitigem Rückenmuskulaturtraining anbieten. Hier kann ein gut ausgebildeter Fitnesstrainer weiterhelfen.

Was ist, wenn ich dauernd auf meinen Puls/Herzschlag oder Atmung etc. fixiert bin?

Hier kann einiges helfen, es kommt wieder sehr auf denjenigen selber an. Wissen ist hier auch hilfreich. Fast jeder Mensch hat ab und zu mal ein kleines „stolpern“ im Herzschlag. Wenn der Kardiologe oder Hausarzt mit Fachwissen gesagt hat: EKG ist in Ordnung, dann darf man meiner Meinung nach auch darauf vertrauen. Wetter, Blutdruck, Emotionen, all das und noch viel mehr können den Herzschlag beschleunigen… Wenn man dieses Wissen weiß, hilft es zumindest den Kopf dabei zu unterstützen sich selbst beruhigend zuzureden.

Generell zeigt ja jedoch die Fixation, dass die Person die Fähigkeit besitzt sich auf etwas sehr konzentrieren zu können. Diese Fähigkeit kann man nutzen. Indem man sich tatsächlich ablenkt.

Aber bitte nicht nach dem Motto:

„Nicht an meinen Puls denken, ich achte jetzt auf die Blumen, damit ich nicht an meinen Puls denke. Ich soll nicht wahrnehmen, dass mein Puls erhöht ist, also schaue ich mir jetzt das Blümchen an.“

Sondern durch echte Ablenkung. Was interessiert dich in dem Moment noch? Möchtest du jetzt gerne Angst spüren oder lieber Entspannung. Falls du letzteres möchtest… Was entspannt dich denn so richtig? Schöne Musik? Ein Bad? Draußen einfach mal eine Atemübung?

Hier ist es wieder sehr hilfreich, wenn man progressive Muskelentspannung oder autogenes Training beherrscht. Beides sind sehr leicht zu lernen und unglaublich effektiv bei Angst- und Panikstörungen.

Die Frage bei ausgeprägten Ängsten und Panikattacken, die soweit gehen, dass Menschen sich nicht mehr trauen alleine rauszugehen oder schöne Unternehmungen zu machen ist doch eher:

Warum diese Zustände und Einschränkungen akzeptieren?

Es gibt viele Menschen, die gelernt haben die Angststörungen und Panikattacken in den Griff zu kriegen. Die sie aufgelöst haben, oder einen Umgang mit sich entdeckt haben, wie sie trotzdem wieder nach ihren eigenen Maßstäben „frei und normal“ leben können. Die gelernt haben auf Warnsignale zu hören und rechtzeitig sich seelisch wieder zu stabilisieren, so dass es gar nicht mehr zu Angst- und/oder Panikattacken kommt. Ich bin davon überzeugt, dass jeder der sagt: Ich will meine Angst überwinden! Es auch schaffen kann. Da die Angst- und Panikgefühle in einem selbst erschaffen sind, können sie da auch wieder aufgelöst werden. Hypnose kann da sehr gut helfen, aber natürlich auch eine klassische Verhaltenstherapie, etc.

Bitte beides gepaart mit jeweils einem ausgewogenen Essverhalten, Sport/Bewegung , Entspannungsverfahren und einem liebevollen, motivierten Umgang mit sich selbst.

Ich sage nicht, dass es immer leicht ist. Aber machbar und auch schnelle Fortschritte sind erreichbar, wenn man selber bereit ist sich zu verändern und sein Leben neu zu gestalten und mit der Vergangenheit aufzuräumen.

In dem Sinne wünsche ich allen Betroffenen Kraft und Stärke! Und wer gerne mal eine Entspannungshypnose ausprobieren möchte, hier unten auf der Seite kannst du dir eine Runterladen:

Angst/Panik

Möchtest du unverbindlich dich mal informieren, ob eine Hypnosetherapie bei mir das Richtige für dich ist? Ruf einfach an: 0157/85105112

Alles Liebe,

Sonja Lang

Was tun gegen die Angst

Wenn die Angst dich hemmt

Es gilt zu unterscheiden, ob wir von einer generalisierten Angststörung sprechen, oder vor einer konkreten Angstreaktion/Phobie, wie z.B. bei einer Spinnenphobie, Prüfungsangst . Doch auch dazwischen gibt es so viele Grau- und Bunttöne. Bitte kläre zunächst immer mögliche körperlichen Ursachen für Angst ärztlich ab. Eine Therapie gegen die Angst ist sehr sinnvoll, aber du kannst selbst auch schon viel dafür tun, wie du dich fühlst und wie du mit der Angst umgehst.

Was du selbst tun kannst, um deine Angst zu besiegen:

  1. Lerne eine Entspannungsmethode um etwas gegen die Angst zu tun.

Kein Scherz, im Körper kann nicht gleichzeitig Anspannung und Entspannung herrschen. Wenn du gelernt hast, dich durch Atemtechniken oder durch z.B. progressive Muskelentspannung oder autogenes Training zu entspannen, kannst du sofort deinen Stress- und Angstpegel im Körper runterfahren, wenn es los geht. Also wenn du merkst, dass Angst aufkommt, helfen dir die gelernten Übungen dabei.

  1. Mache Ausdauersport um dein Stresslevel zu senken.

Du möchtest erfahren, was du „gegen die Angst tun kannst“ und ich komme dir mit Sport? Ja, denn Ausdauersport hilft deinem Körper das Stresshormon Cortisol abzubauen. Mache regelmäßig Ausdauersport, entweder im Fitnessstudio oder mit Nordic Walking oder laufe einfach so zügig eine halbe Stunde bis Stunde regelmäßig durch die Gegend. Du wirst spüren, du „kommst runter“ und fühlst dich hinterher wunderbar entspannt.

Vorher bitte einmal ärztlich klären lassen, ob du sporttauglich bist. Aber Ausdauersport ist eine super Möglichkeit um etwas gegen die Angst zu tun, gerade wenn es eher so ein „sich Gedanken machen/was wäre wenn- Angst machen“ ist.

  1. Achte auf deine Ernährung

Eine gesunde Ernährung hilft bei der körperlichen aber auch bei der seelischen Heilung. Hier also auf die Ganzheitlichkeit achten. Bewegung & Ernährung nicht mit dem Ziel der Gewichtsabnahme, sondern der Ausgewogenheit. Denn das hilft dir ebenfalls deine Angst zu besiegen.

  1. Stelle dich deiner Angst in kleinen Schritten/ finde kreative Lösungen gegen die Angst

Setze dich mit deinem Angstthema auseinander. Was sind auslösende Faktoren, was passiert dann mit dir.

Analysiere mal die Situationen bei denen es los ging und unterteile in Schritte. Vom 1. Schritt – fühlt sich innerlich unangenehm an, bis hin zum z.B. 10. Schritt – Angst/Panik

Vielleicht merkst du dabei, wo die auslösenden Momente sind und könntest dann zum Beispiel an der Stelle bewusst deine gelernten Entspannungsmethoden anwenden um so spüren zu können, wie die Angst nachlässt und du etwas gegen die Angst tust.

In einer klassischen Verhaltenstherapie würdest du dann die Dinge, dir dir Angst machen, üben. Dich der Angst stellen. Von leichteren Schritten, bis dazu, dass du dich deiner Angst richtig stellst und sie aushälst. Das wird aber normalerweise therapeutisch begleitet. Ich finde das eher ziemlich heftig und ich arbeite da lieber sanfter – aber es ist effektiv, denn der Körper kann die Stoffe, die du brauchst um „Angstgefühle“ zu haben, nicht länger als 45 Minuten am Stück aussenden. Bedeutet: Nach aller spätestens 45 Minuten flacht die Angst ab. Aber hier bitte deutlich gesagt: DAS mach bitte nur unter (ärztlicher) Aufsicht und am besten unter Begleitung eines Verhaltenstherapeutens.

Aber durch das Auseinandersetzen mit deiner Angst unter dem Aspekt: Wie löse ich meine Angst auf?“ Haben schon viele Menschen kreative Lösungen gefunden, die für sie funktionieren.

Falls du den Film Harry Potter kennst, erinnere dich mal an die Szene, wo den Schülern einem Wicht (oder so etwas ähnliches) in Form ihrer größten Angst begegnet sind. Durch einen Zauberspruch verwandelten sie dann die Angst ( z.B. ein bösartiger Lehrer, der sie ausschimpft, oder eine fiese Riesenspinne) in etwas harmloseres ( der Lehrer trug auf einmal tantenhafte Frauenkleider und die Spinne schlidderte auf Rollschuhen)

Nochmal Angst und Entspannung können nicht gleichzeitig existieren. Wenn du dich also fragst: Was tun gegen die Angst? Ist die Antwort: Arbeite mit deinen Gefühlen, lerne Entspannungsmethoden und sorge gut für dich. Werde auf emotionaler Basis kreativ und falls das nicht reicht, kannst du dir immer noch professionelle Unterstützung holen. Aber:

Die Frage ist: Wertest du deine Angst in Gedanken auf? Machst sie „übermächtig“? Oder erkennst du an, dass deine Angst im Kopf ist, und du sie da auch lösen kannst?

Die drei Tipps sind natürlich wahrlich nur Tipps. Aber es haben schon viele Menschen ihre Ängste alleine lösen können.

Ein Patient, der wegen einer Raucherentwöhnung kam, berichtete, dass er früher furchtbare Angst hatte, vor und mit fremden Menschen zu sprechen. Dann hat er angefangen, dass ganz offen zu benennen. In einem Vorstellungsgespräch sagte er ganz deutlich: Herr XXX, ich kann Ihnen kaum in die Augen schauen, weil ich so große Angst habe gerade hier zu sein. Ich fühle mich schrecklich unwohl mit fremden Menschen persönlich zu kommunizieren und ich kann meine Angst auch gerade kaum verstecken.

Herr X nahm das Ganze erstaunt, aber verständnisvoll auf. Es ging um eine Stelle als Programmierer (Also wo man eher Kontakt zu Fachpersonen hat und kaum Kundenkontakt) . Das Gespräch wurde entspannter, mein Patient fühlte sich nicht länger unter Druck und bekam die Stelle.

Er machte dies dann auch auf Feiern und fing dann sogar an zu Daten. Auch hier nahm er sich den Druck, indem er offen mit seiner Angst umging und die meisten hatten Verständnis. Irgendwann hatte er sich oft seiner Angst gestellt. Er bemerkte, wie sie erst kleiner wurde und schließlich einem Gefühl von „Normalität“ wich. Es war irgendwann „normal“ geworden, vor und mit Fremden zu sprechen.

Hast du selbst eine (kleine oder gar große) Erfolgsgeschichte? Kennst du jemanden, der seine Angst überwunden hat? Ich freue mich auf deine Kommentare & Meinungen

Ps: Wenn du Interesse an einer Entspannungshypnose mit den Themen Kraft/Selbstbewusstsein hast. Fülle einfach das Kontaktformular aus oder schreibe mir eine E-Mail und sage es mir. Gerne lasse ich dir Informationen zum Thema Hypnose und den Link für eine kostenfreie 20-minütige Mp3 Datei zukommen.

Perspektivenwechsel/Gedankenändern

Kennen Sie das Gefühl dauernd negativ zu denken? Das Gefühl zu haben, etwas eh nicht ändern zu können? In vielen Fällen können Sie etwas tun  – nämlich Ihre Einstellung ändern, wie Sie Dinge bewerten oder betrachten… Ein kleines Beispiel?

 

Entscheidung Sichtwechsel

Sie entscheiden, wie gut oder wie schlecht es Ihnen in Ihrem Leben geht. Stimmen Sie mir da zu? Oder sind Sie anderer Meinung? Ich freue mich auf Ihre Kommentare!

 

Herzlichst Ihre Sonja Lang (0157/85105112)

Erythrophobie

Die Angst vorm Erröten

Erythrophobie ist eine gar nicht so selten vorkommende Angst. Die Angst rot zu werden, bzw. rot anzulaufen beschäftigt den Betroffenen immens. Manche haben es nur, wenn sie (scheinbar) im Mittelpunkt stehen, andere erleben die Angst vorm Rotwerden, bzw. Angst vor dem Erröten bereits, wenn das Gespräch auf sie gelenkt wird.

Wenn Sie betroffen sind, stellen Sie sich einmal bitte vor:

Demnächst könnten Sie angstfrei und stressfrei das Gespräch suchen ohne Angst vorm Rotwerden, denn Sie fühlen sich wieder selbstsicher und stark. Sie wissen dann nicht nur vom Kopf her, das gelegentliches Rotwerden nicht schlimm ist, sondern sind auch emotional gelassen und entspannt. Das ist die Erfahrung, die meine Patienten, die bereit sind die Angst loszulassen, nach 1-3 Intensivsitzungen erleben.

Meist ist die Angst vorm Rotwerden verknüpft mit Sozialer Phobie.

Partys oder Veranstaltungen werden vermieden, aus Angst das „es“ wieder passieren könnte. Manchmal werden die Betroffenen darauf angesprochen: „Du bist aber rot“ – was bei einer unbehandelten Erythrophobie zu einer Verschlimmerung des Vermeidungsverhaltens führen kann. Oft empfindet der Betroffene die Situation als unerträglich schlimm, während die Umgebung das Rotwerden überhaupt nicht negativ wertend wahrnimmt, oder sogar überhaupt nicht wahrnimmt.

Kommen zur Erythrophobie noch andere Ängste hinzu, ergänzen sich diese meistens zu einem Gesamtbild, welches den Betroffenen daran hindert, so zu leben, wie er/sie wirklich will. Hemmungen und Ängste bestimmen das Leben und nicht selten führt eine unbehandelte soziale Angst und/oder Erythrophobie in den selbstgewählten Rückzug. Doch das muss nicht sein.

Wie kommt es zur Erythrophobie?

Irgendwann hat das Gehirn Verknüpfungen aufgrund Erlebnissen geschaffen, die jemanden vermehrt erröten lässt, bzw. das Errörten als proportional wesentlich schlimmer empfindet als andere Menschen. Jede Art von Ängsten lässt sich auflösen, wenn der Patient bereit ist, hinter seine Angst zu schauen und die Ursachen seiner Erythrophobie zu lösen.

Hier ist Hypnose eine super Hilfe bei der Angst zu Erröten oder auch sozialen Phobien. Denn in der Hypnose schauen wir, wo die Ursache(n) Ihrer Ängste liegen und lösen die entstandenen Verbindungen auf. Danach helfen wir Ihrem Gehirn dabei, neue Verknüpfungen zu schaffen, zum Beispiel sich schnell daran zu erinnern, wie es ist, sich vollkommen entspannt und (selbst-)sicher zu fühlen, damit Sie in stressigen Situationen auf diese inneren Ressourcen zurückgreifen können.

Mit dieser Kombination aus ursachen- und lösungsorientierter Hypnosetherapie haben schon viele Menschen wieder den Weg in ein entspanntes, selbstbestimmtes Leben gefunden.