Vom Leben enttäuscht

Über dieses Gefühl „Vom Leben enttäuscht“ zu sein, berichten mir dann und wann Patienten. Doch was bedeutet das für Sie?

Kennen Sie das Gefühl, dass irgendwie gerade nichts mehr so richtig gut läuft?

Irgendwie glauben Sie nicht mehr daran, dass Ihnen von aussen etwas helfen kann?

Sie sind häufiger traurig als früher?

Haben Sie das Gefühl, dass Ihnen Ihre Ausstrahlung verloren gegangen ist?

Manchmal sind es einfach alte Blockaden, die in uns das Gefühl von Schwere und Traurigkeit aufrechterhalten. Manchmal stecken tiefere Themen hinter dem Gefühl vom Leben enttäuscht zu sein.

Wichtig ist es aber zu erkennen, dass das Problem eben nicht im Aussen, sondern im Inneren liegt. Das wiederum ist auch das Gute: Das Problem des „Ich bin enttäuscht“ kommt aus Ihnen, also die Lösung ebenso. Manchmal steckt man in einem Muster fest. Wenn Sie erkannt haben, wie das Muster von Traurigkeit oder Enttäuschung in Ihnen entsteht, können Sie die Muster durchbrechen. Hilfe von aussen zur Selbsthilfe ist dann eine effiziente Lösung.

Doch was können Sie gegen das Gefühl „Vom Leben oder jemanden bestimmtes enttäuscht zu sein“ loswerden?

Hypnosetherapie kann da sehr gut helfen. Mittels Hypnose gelangen Sie in einen besonderen Zustand der Trance, indem Sie Ihr Inneres aufräumen und sich selbst neu finden können. Mittels Hypnotherapie können Sie an Ihren Gefühlen arbeiten und sich verändern.

Suchen Sie eine einfühlsame Unterstützung? Eine kompetente Expertin für Ihr Problem? Melden Sie sich doch einfach bei mir: 0157/8515112

Alles zum Ablauf und den Kosten finden Sie auch hier: Gebühren/Ablauf

Ich freue mich auf Sie,

Sonja Lang

Heilpraktikerin für Psychotherapie

Erfolgreiche Psychotherapie

Wie schnell kann man erfolgreich seine Angst überwinden?

Grundsätzlich: Auch schnelle Veränderung ist möglich und Sie können Ihre Angst auch schnell überwinden, wenn Sie bereit dazu sind. Lesen Sie hier weiter:

Wie werde ich schnell meine Hemmungen los? Das fragen sich viele Menschen und googlen nach kostenlosen Tipps und Ideen. Doch in vielen Fällen, erst recht wenn eine echte Angsterkrankung oder z.B. soziale Phobien vorliegt, hilft es nicht, nur dem Kopf Informationen zu geben. Dann ist es wichtig auf die Gefühlebene zu gehen.

Eine Psychotherapie kann ein Katalysator für innere Prozesse darstellen. Ich verstehe mich als Hilfe zur Selbsthilfe.

Denn wenn es einfach nur reichen würde zu sagen: „Ab heute nehme ich ab“, „Ab heute rede ich einfach offen mit fremden Menschen“ oder „Ich fahr jetzt einfach wieder Auto und stelle hiermit die Angst ab“, dann gäbe es keine Psychotherapeuten.

Das Unterbewusstsein brauch manchmal halt einfach ein wenig Unterstützung. Mit effizienten Therapiemethoden können Sie selbst Ihre Ziele schneller erreichen. Veränderung ist sehr schnell und nachhaltig möglich, manchmal ist ein wenig Übung nötig, damit alte gespeicherte Verhaltensmuster dauerhaft überschrieben werden.

Was kann ich denn selbst tun, damit ich die Angst/Phobie schnell loswerde? Falls Sie sich das fragen, haben Sie schon mal den wichtigsten Schritt geschafft. Ich kann die Angst oder Panik nicht für Sie wegmachen, aber SIE selbst können sich verändern, mit meiner oder einer anderen therapeutischen Hilfe. Wenn Sie dann also noch eine ordentliche Portion Motivation und Wille zur Veränderung hinzupacken, haben Sie bereits die besten Voraussetzungen.

Welche Ansätze können Ihnen helfen?

Zum einen: Man kann sich auch gegenkonditionieren. In der Verhaltenstherapie wird – grob vereinfacht – bewusst angstauslösende Verhalten in einzelnen Schritten ausgelöst und ausgehalten, damit das Bewusstsein und Unterbewusstsein merken: Hey, ich sterbe ja doch nicht. Situation X überlebe ich ja doch!

Aber Achtung! Bitte machen Sie das nicht im Selbstversuch, wenn Sie unter extremen Ängsten etc. leiden. Hier helfen gut ausgebildete Therapeuten weiter. Trotzdem gilt: Umso mehr Sie mögliche Angstauslösende Situationen vermeiden, umso mehr engen Sie sich ein. Überwinden Sie sich, so gut es geht.

Falls Sie unter (Sozialen) Ängsten leiden und gar ungerne telefonieren, überwinden Sie sich doch zum Beispiel einmal und rufen mich einfach mal unter 0157/85105112 an.

Wenn Sie direkt am Anfang erklären, dass Sie sich gerade überwinden mussten, haben Sie auch direkt einen perfekten Gesprächseinstieg gefunden und ich erkläre Ihnen dann, wie wir weiter vorgehen können.

Das Grobe vorgehen können Sie auch hier lesen: Ablauf/Gebühren

Lieber Leser, Liebe Leserin, es gibt viele verschiedene Wege, wie Sie persönlich durchstarten und Ihre Angst überwinden können. Vor Ihnen haben schon viele Menschen ihre Angst überwunden. Gerne berate ich Sie und wir schauen, ob ich die richtige Unterstützung für Sie bin.

Rufen Sie mich doch einfach einmal unter 0157/85105112 an oder schreiben Sie mir eine E-Mail über das Kontaktformular.

Freundlich grüßt Sie

Sonja Lang

 

Perspektivenwechsel/Gedankenändern

Kennen Sie das Gefühl dauernd negativ zu denken? Das Gefühl zu haben, etwas eh nicht ändern zu können? In vielen Fällen können Sie etwas tun  – nämlich Ihre Einstellung ändern, wie Sie Dinge bewerten oder betrachten… Ein kleines Beispiel?

 

Entscheidung Sichtwechsel

Sie entscheiden, wie gut oder wie schlecht es Ihnen in Ihrem Leben geht. Stimmen Sie mir da zu? Oder sind Sie anderer Meinung? Ich freue mich auf Ihre Kommentare!

 

Herzlichst Ihre Sonja Lang (0157/85105112)

Erythrophobie

Die Angst vorm Erröten

Erythrophobie ist eine gar nicht so selten vorkommende Angst. Die Angst rot zu werden, bzw. rot anzulaufen beschäftigt den Betroffenen immens. Manche haben es nur, wenn sie (scheinbar) im Mittelpunkt stehen, andere erleben die Angst vorm Rotwerden, bzw. Angst vor dem Erröten bereits, wenn das Gespräch auf sie gelenkt wird.

Wenn Sie betroffen sind, stellen Sie sich einmal bitte vor:

Demnächst könnten Sie angstfrei und stressfrei das Gespräch suchen ohne Angst vorm Rotwerden, denn Sie fühlen sich wieder selbstsicher und stark. Sie wissen dann nicht nur vom Kopf her, das gelegentliches Rotwerden nicht schlimm ist, sondern sind auch emotional gelassen und entspannt. Das ist die Erfahrung, die meine Patienten, die bereit sind die Angst loszulassen, nach 1-3 Intensivsitzungen erleben.

Meist ist die Angst vorm Rotwerden verknüpft mit Sozialer Phobie.

Partys oder Veranstaltungen werden vermieden, aus Angst das „es“ wieder passieren könnte. Manchmal werden die Betroffenen darauf angesprochen: „Du bist aber rot“ – was bei einer unbehandelten Erythrophobie zu einer Verschlimmerung des Vermeidungsverhaltens führen kann. Oft empfindet der Betroffene die Situation als unerträglich schlimm, während die Umgebung das Rotwerden überhaupt nicht negativ wertend wahrnimmt, oder sogar überhaupt nicht wahrnimmt.

Kommen zur Erythrophobie noch andere Ängste hinzu, ergänzen sich diese meistens zu einem Gesamtbild, welches den Betroffenen daran hindert, so zu leben, wie er/sie wirklich will. Hemmungen und Ängste bestimmen das Leben und nicht selten führt eine unbehandelte soziale Angst und/oder Erythrophobie in den selbstgewählten Rückzug. Doch das muss nicht sein.

Wie kommt es zur Erythrophobie?

Irgendwann hat das Gehirn Verknüpfungen aufgrund Erlebnissen geschaffen, die jemanden vermehrt erröten lässt, bzw. das Errörten als proportional wesentlich schlimmer empfindet als andere Menschen. Jede Art von Ängsten lässt sich auflösen, wenn der Patient bereit ist, hinter seine Angst zu schauen und die Ursachen seiner Erythrophobie zu lösen.

Hier ist Hypnose eine super Hilfe bei der Angst zu Erröten oder auch sozialen Phobien. Denn in der Hypnose schauen wir, wo die Ursache(n) Ihrer Ängste liegen und lösen die entstandenen Verbindungen auf. Danach helfen wir Ihrem Gehirn dabei, neue Verknüpfungen zu schaffen, zum Beispiel sich schnell daran zu erinnern, wie es ist, sich vollkommen entspannt und (selbst-)sicher zu fühlen, damit Sie in stressigen Situationen auf diese inneren Ressourcen zurückgreifen können.

Mit dieser Kombination aus ursachen- und lösungsorientierter Hypnosetherapie haben schon viele Menschen wieder den Weg in ein entspanntes, selbstbestimmtes Leben gefunden.