Hypnosetherapie in Essen

Willkommen in der Praxis Lang

Kann ich in Hypnose gehen?

Hypnose fühlt sich für jeden anders an und doch: Jeder kennt einen (leicht) hypnotischen Zustand. Sind Sie schon mal lange Auto gefahren und auf einmal angekommen, ohne so recht sich an alles erinnern zu können? Sie waren quasi in Gedanken und sind automatisch gefahren? Oder waren Sie schon einmal so richtig in einen Film oder ein Buch vertieft, so dass Sie sich erschrocken haben, als Sie angesprochen wurden?

Also ja – jeder ist in der Lage in Hypnose zu gehen (außer bei bestimmten Erkrankungen und/oder Medikamenten). Je intelligenter, aufmerksamer und offener Sie sind, desto besser sogar. Ca. 30 % der Menschen gehen sehr leicht in Trance, doch auch die anderen 70 % können Hypnose erleben, wenn Sie es wünschen. Gerade „Kopfmenschen“ glauben öfters, dass sie sich nicht zur Hypnose eignen ( „mich kann man bestimmt nicht hypnotisieren“), doch gerade diese Menschen eignen sich oft aufgrund Ihrer kognitiven Fähigkeiten besonders für diese Therapieform.

Aber- Wer nicht in Hypnose gehen will ( „Das klappt bei mir eh nicht“ ; „Versuch`s ruhig, das wirst du nicht schaffen ) – wird recht behalten. Hypnose ist ein Prozess in dem beide, der Hypnotiseur und der Hypnotiseurte, zusammenarbeiten. Will einer von beiden nicht, oder lässt sich nicht darauf ein, kommt keine erfolgreiche Hypnose zu stande.

Hypnose als Therapieverfahren

Hypnose wurde schon im alten Ägypten zur Heilung eingesetzt. Bei der sogenannten „Schlafheilung“ lagen die Patienten in einem Raum und entspannten sich, während Priester herumliefen und Worte der Heilung sprachen. Suggestionen setzten.

Heutzutage ist Hypnose besser erforscht. Durch Sprachmuster u.ä. wird die Sperre zum Unterbewusstsein umgangen. Dadurch können die eigenen inneren Stärken aktiviert und genutzt werden, und vergessene oder verdrängte unverarbeitete Erlebnisse können verarbeitet werden.

Verschiedene Hypnoseverfahren

Es gibt Therapeuten, die arbeiten rein suggestiv. Geben also Affirmationen ans Unterbewusstsein weiter wie z.B. (bei Fahrstuhlängsten) Sobald du einen Fahrstuhl betritts, entspannt sich dein Körper und du fühlst dich gut. Du fährst entspannt und sicher Fahrstuhl. Stell dir vor, wie du …..

Dies wird dann in der Hypnose erlebt und das Gehirn stellt neue Verknüpfungen auf. Das kann eine lösungsorientierte Therapieform darstellen, wenn der Patient gut darauf reagiert.

Ursachenorientierte Hypnose geht zurück zu dem Ursprung wo eine Angst oder eine Störung begann und löst diese mit speziellen Verfahren auf. Dabei kann das Gehirn das bis dahin Erlebte verarbeiten und neu bewerten. So stellt dann nach der Ursachenauflösung z.B. der Fahrstuhl kein Problem mehr da.

Ich arbeite i.d.R. Ursachenorientiert mit anschließend passenden Suggestionen. Dies stellt meiner Erfahrung nach die bestmöglichste Wirkung sicher, indem erst die Ursache gelöst und dann noch das Unterbewusstsein zusätzlich gestärkt wird.

 

Autor: Sonja Lang

Ich bin Heilpraktikerin für Psychotherapie und habe eine Praxis in Essen-Bredeney. Meistens arbeite ich mit Hypnose und die Themenschwerpunkte in meiner Praxis sind Angst und Panikstörungen, Schlafstörungen und Veränderungen. Meine Praxis ist eine reine Terminpraxis und Sie erreichen mich einfach unter: 0157/85105112. Rufen Sie mich doch einfach bei Fragen oder Terminwunsch unverbindlich gleich an!

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