Gesprächstherapie in Essen

Was, wenn im Moment einiges zu viel erscheint?

Genau dann ist Gesprächstherapie eine gute Wahl um zu schauen, was Sie brauchen. Leider sind die Wartezeiten für Gesprächstherapie, die von der Krankenkasse finanziert werden, extrem lang. Bei mir haben Sie die Möglichkeit relativ zeitnah einen Termin zu bekommen, denn ich arbeite mit wenigen Sitzungen mit meinen Patienten.

Ich weiß gerade nicht, wo ich zuerst anfangen soll…

Das höre ich sehr oft. Gerade dann ist eine Psychotherapie eine gute Idee. Denn bei mir reden Sie nicht einfach nur, sondern durch meine Fragen erhalten Sie neue Ideen und Ansätze und so entwickelt sich im Gespräch eine neue Stimmung. Patienten berichten regelmäßig, dass Sie sich anschließend motiviert fühlen, die besprochenen Schritte zu unternehmen und von Termin zu Termin verändern sie sich. Das freut mich immer sehr.

Also, erst einmal den Anfang machen, indem Sie sich bei mir unverbindlich telefonisch unter 0157/85105112 melden. Dann, wenn Sie das Gefühl haben, ich bin die Richtige für eine Zusammenarbeit, vereinbaren wir einen Termin.

Mein Hausarzt hat mir eine Überweisung zur Psychotherapie gegeben.

Die benötige ich gar nicht. Sie können auch ohne Überweisung sich einfach so bei mir melden.

Gesprächstherapie ? Psychotherapie ? So krank bin ich doch nicht.

Die meisten Leute, die zu mir kommen, leben und arbeiten erfolgreich, haben aber Probleme, die im Inneren weh tun, anstrengend sind. Nach außen scheint oft vieles in Ordnung. Gerade dann ist es höchste Zeit für eine lösungsorientierte Gesprächstherapie in Essen. Meine Praxis ist in Essen Bredeney. Zu mir können Sie diskret hinkommen, parken privat und es geht niemand etwas an, ob Sie mal professionelle Gespräche führen wollen. Im Gegenteil, in England gehört es zum guten Ton einen Therapeuten zu haben und etwas für die Psychohygiene zu tun. Also sichern Sie sich Ihren Psychotherapieplatz zu einer Zeit, die Ihnen gut passt. Ohne lange Wartezeit auf einen Gesprächstherapieplatz.

Ich freue mich auf Sie.

Ihre Sonja Lang

Telefonnummer: 0157/85105112

Perspektivenwechsel/Gedankenändern

Kennen Sie das Gefühl dauernd negativ zu denken? Das Gefühl zu haben, etwas eh nicht ändern zu können? In vielen Fällen können Sie etwas tun  – nämlich Ihre Einstellung ändern, wie Sie Dinge bewerten oder betrachten… Ein kleines Beispiel?

 

Entscheidung Sichtwechsel

Sie entscheiden, wie gut oder wie schlecht es Ihnen in Ihrem Leben geht. Stimmen Sie mir da zu? Oder sind Sie anderer Meinung? Ich freue mich auf Ihre Kommentare!

 

Herzlichst Ihre Sonja Lang (0157/85105112)

Der Wille zur Veränderung….

Wenn man etwas wirklich will, schafft man es auch.

Das sagt sich so verdammt leicht und ist leider oft doch so schwierig. Wie du an den Punkt kommst, etwas zu schaffen, was du dir vorgenommen hast, möchte ich dir heute vorstellen.

Zunächst einmal: Ja, du kannst es schaffen. Egal ob „es“ der neue Job, die Bikinifigur, die Angstüberwindung oder ein anderes Ziel ist. Du kannst es schaffen, wenn du es wirklich willst. Denn wenn du es wirklich willst, dann wirst du ja wohl auch glauben, dass du es schaffen kannst. Theoretisch zumindest schon mal.

Und wenn du dran glaubst, ist jetzt noch die Frage:

WIE kannst du es schaffen.

Ach so, solltest du nicht daran glauben, dass du es schaffen kannst, ist die Frage: Warum ist es dann dein Traum/dein Ziel ? Ich kann mir mittlerweile kaum vorstellen etwas nicht mehr zu schaffen.

Und trotzdem, alles kann und will ich gar nicht schaffen wollen. Da sind wir nämlich schon beim ersten Punkt:

Fang nicht tausend Sachen auf einmal an. Oder: Manchmal kommt es auf den richtigen Zeitpunkt an.

Wenn dein Leben gerade eh schon proppenvoll ist, macht es Sinn, erst die aktuellen Projekte zu beenden, bevor du zig neue Sachen anfängst. Beispiel:

Du willst abnehmen, die Wohnung neu gestalten, einen neuen Job und das Rauchen aufhören? Du schreibst zeitgleich deine Bachelor Arbeit, gehst jobben und hast ein Kind?

Das sind viele Baustellen. Gönn dir die Zeit, ein paar Dinge nach hinten zu stellen, und das was gerade Priorität hat, stärker zu beachten.

Wenn du weißt, dass die nächsten Monate arbeitsintensiv sein werden und „stressig“ , gönn dir selbst mehr Entspannungsoasen. Natürlich kannst du sofort ein wenig an deiner Ernährung drehen und dafür sorgen, dass du dich durch bessere Ernährung besser fühlst, aber gehe nicht alle Projekte gleichzeitig an.

Schau für dich einmal, wie viel Zeit und Kopf hast du neben deinen Fakten im Leben (in dem Beispiel Kind, Bachelor Arbeit mit Abgabefrist, Job) noch? Ich sage nicht, dass man nicht zusätzlich gleich noch Ernährung umstellen, mehr Sport reinbringen, und Rauchen aufhören kann. Ist alles möglich. Aber – stecken für dich hinter den Themen psychische Ursachen und hast du gerade die Motivation dahin zu sehen und sie anzugehen? Oder eher nicht. Hier sei lieber ehrlich.

Nimm dir lieber ein/zwei Projekte vor, und die dann bitte richtig. Wenn du seit 10 Jahren übergewichtig bist und rauchst, dich das Studium wirklich stresst, dann kannst du eigentlich auch noch die 2 Monate warten, bis die Thesis geschrieben ist.

ABER, wenn du merkst, eigentlich hast du die Zeit und die Nerven für dein Thema…. Dann gehe es an. Jetzt. Sofort. Der richtige Zeitpunkt ist genau jetzt.

Der zweite Schritt: Mach dir klar, was du genau willst

Beantworte einfach mal folgende Fragen:

  • Was genau will ich erreichen, wie sieht mein Ziel aus.
  • Dafür ist es wichtig zu wissen: Wo stehe ich jetzt und wo will ich hin
  • Woran merke ich, dass ich „es“ erreicht habe (lege konkrete Kriterien fest)
  • In welchem Zeitraum will ich es erreichen ( plane Pufferzeit ein, kalkuliere nicht zu knapp)

Das Beste, wie du diese Fragen beantworten kannst, dir selbst einmal einen richtig bunten Film im Kopf entstehen zu lassen. Wie im Kino, quasi der Blockbuster deines Lebens. Du hast einen Traum / ein Ziel / ein Vorhaben? Dann stell dir vor, du sitzt im Kino und auf der Leinwand bist du selbst. Heute. Und dann, was passiert alles, welche Irrungen und Wirrungen könnten kommen, was passiert mit dem Held/der Heldin im Film? Wie entwickelst du dich? Welche Veränderungen durchlebst du, bis du dann… endlich… nach einer spannenden Zeit…. „es“ erreicht hast? Mach den Film so intensiv wie möglich, eben wie ein richtig guter Film, dann fällt dir das Beantworten der Fragen bestimmt leichter.

Der dritte Schritt: Kannst du mit den Konsequenzen leben?

  • Was wird sich dadurch in meinem Leben verändern?
  • Was ist das Schlimmste, was passieren könnte, wenn ich mein Ziel erreiche (z.B. bei neuem Job wird vielleicht XY eifersüchtig)
  • Was ist das Beste, was passieren könnte, wenn ich mein Ziel erreiche
  • Was passiert mit mir, wenn ich mein Ziel aufgebe und es nicht erreiche?

Der vierte Schritt: Zwischenschritte überlegen

Was sind deine ersten Schritte? Bis wann willst du was gemacht haben?
Beim Thema „neuer Job“ könnten erste Zwischenschritte so aussehen:

  1. Die obersten Fragen beantworten (heute)
  2. Lebenslauf überarbeiten und aktualisieren (in den nächsten 2 Tagen)
  3. geeignete Firmen suchen & Bewerbungen schreiben (ab Tag 3, Dauer ca. 1-X Wochen)

….. usw.

der fünfte Schritt: Lege los.

Was wirst du innerhalb der nächsten 24 Stunden erledigen um dein Thema anzugehen?

Studien haben gezeigt, dass es für den Erfolg wichtig ist, nach Zielsetzung sofort loszulegen und etwas zu tun. Also kein: „fange ich übernächsten Montag an“. Willst du Erfolg haben, überlege dir, was du entweder gleich oder bis genau morgen um die Uhrzeit erledigt haben willst. Und dann tue es.

Schritt sechs: Überprüfe deine Zwischenschritte und Ziele. Korrigiere wenn nötig

Fehler sind ok, daraus lernst du. (Ja, nicht drüber ärgern, sondern davon lernen)

Wenn du merkst, dass du vom Weg abkommst, betrachte es als einen interssanten Umweg und lege den Kurs wieder fest. Das macht jeder gute Kapitän so. Das Leben ist oft unverhofft und es gibt manchmal seltsame Strömungen.

Schritt sieben: Bleibe am Ball.

Bleibe hartnäckig. Bis du dein Ziel erreicht hast. Lobe dich für erreichte Zwischenziele. Und Feiere dich richtig heftig, wenn du „es“ dann erreicht hast.

Stell dir doch jetzt schon einmal dieses grandiose Gefühl vor, wie es ist, dein Ziel erreicht zu haben. Wie du dich dann fühlst. Spring, wenn du magst, doch jetzt einfach mal in die Zukunft und bade in dem Gefühl, wie es sein wird, dein Ziel erreicht zu haben. Was wirst du sehen, riechen, schmecken, fühlen?
Ok, das waren die einzelnen Schritte, nochmal zusammengefasst:

  • Wichtig sind auch die Gefühle, welche du mit deinem Ziel verbindest. Glaubst du „es“ schaffen zu können? Wird dir innerlich warm, fühlst du dich gut, wenn du dir vorstellst, du hast dein Ziel bereits erreicht?
  • Mach dir klar, was dein Ziel überhaupt genau ist und plane Zwischenschritte
  • Plane Unerwartetes ein und sei bereit flexibel zu reagieren

Aber das Wichtigste: Wenn du dir nicht zutraust, „es“ angehen zu können, oder du das Gefühl hast, du hast noch offene Themen zu haben oder sprechen wir es doch ruhig aus: Probleme, die du alleine nicht lösen kannst… Hol dir Hilfe.
Hypnose ist dafür ein super Mittel.

Lies hier weiter:

Gewohnheiten verändern

Hypnosetherapie

Am Schluss noch eine weitere Empfehlung: Ein wirklich toller Blog, der viel Inspiration bietet, ist der von Markus. Sein Thema, Ausstieg aus dem Hamsterrad kann man eigentlich auf vieles beziehen, nicht nur aufs Berufliche. Klare Stöberempfehlung: MarkusCerenak.com

Gewohnheiten ändern

Die lieben, hartnäckigen Gewohnheiten.

Verfluchst du dich dafür, dass du oft wieder in denselben Trott fällst? Immer wieder das Gleiche machst, obwohl du dir fest vorgenommen hast, dich zu ändern? Ärgerst dich darüber doch wieder mal X gemacht zu haben?

Hey, lass das Ärgern los. Du hast da eine super Fertigkeit… Deine Gewohnheit.

Das Gute: Du kannst dir das zunutze machen. Hör auf dich zu ärgern, fang an das Gewohnheitstier in dir zu nutzen.

Wissenschaftler haben herausgefunden, ein neues Verhalten braucht ca. 30 Tage bis es sich zu einer Gewohnheit etabliert hat. Nur 30 Tage. Einen Monat.

Also wenn du dich verändern willst, mach es groß und laut, häng dir Erinnerungszettelchen hin, lass dein Smartphone dich immer wieder an X (das was du verändern willst) erinnern und dann halte einfach 30 Tage durch.

Heute bewusst z.B. die Treppe nehmen

Morgen auch noch….

Und die nächsten Tage.

Auf einmal merkst du: Du hast gar nicht drüber nachgedacht zwischen Treppe und Fahrstuhl zu entscheiden, du hast einfach die Treppe genommen. Bumm. Eine Gewohnheit ist entstanden.

30 Tage. Und du wirst sehen, auf einmal nimmst du automatisch eher Treppen, statt Fahrstühle.

Doch Achtung. Es handelt sich noch um ein zartes Gewohnheitspflänzchen. Stell dir einfach folgendes vor:

In den ersten 30 Tagen setzt du den Samen in die Erde und gießt regelmäßig. Dann kommt in den ersten Tagen recht schnell ein kleines Pflänzchen aus der Erde. Wenn du jetzt in den „Ach, was solls“ Modus umschaltest, kannst du das kleine Ding ganz schnell wieder rausreissen, kein Problem, denn die Wurzeln sind noch ganz kurz.

Bleibst du dabei, hat sich dein Verhalten zu einer Gewohnheit automatisiert, so wie Zähneputzen oder Autofahren, nur halt noch nicht so stark etabliert. Im Laufe der Zeit wird aus dem kleinen Pflänzchen, eine Pflanze und später ein Baum. Wenn du dann versuchst ihn rauszuziehen, klappt das nicht.

Daher sind unliebsame Gewohnheiten ja auch so hartnäckig. Sie sind halt feste Bäume mit dicken Wurzeln. Doch du kannst mittels z.B. Selbsthypnose oder Hypnose entweder diese Wurzeln lösen, oder du pflanzt halt eine Pflanze, die stärker und schneller wächst, als der Baum. So wird dann irgendwann der Baum durch einen anderen verdrängt. Funktioniert in der Natur, funktioniert in deinem Kopf.

Dünger, der dein neues Gewohnheitspflänzchen zum schnellen Wachstum bringt:

  • Erfolge aufschreiben
  • drüber reden
  • erfolgreiche Suggestionen
  • Selbsthypnosen
  • förderliche Hypnose Mp3a
  • schreibe dir Zettel (gut sichtbar)
  • Trockenübungen (Beispiel: Deine Reaktion war es bislang, wenn der Wecker klingelt auf Snooze zu stellen und dich umzudrehen? Lege dich hin, stell den Wecker so, dass er 2 Minuten später klingelt, entspanne dich und stell dir vor, es wäre morgens und du würdest schlafen. Wenn der Wecker klingelt, öffnest du sofort deine Augen, streckst dich, stehst auf. Und das machst du ein paar mal hintereinander und hab Spaß dabei 😉 Dein Gehirn lernt: Hey, neues Verhalten: Wenn Wecker klingelt – aufstehen.

    Fallen dir noch andere Trockenübungen ein, die sinnvoll sind? Oder andere „Düngemittelchen“ ? Ich freue mich auf deine Kommentare/Fragen/Anregungen/Rückmeldungen.