Perspektivenwechsel/Gedankenändern

Kennen Sie das Gefühl dauernd negativ zu denken? Das Gefühl zu haben, etwas eh nicht ändern zu können? In vielen Fällen können Sie etwas tun  – nämlich Ihre Einstellung ändern, wie Sie Dinge bewerten oder betrachten… Ein kleines Beispiel?

 

Entscheidung Sichtwechsel

Sie entscheiden, wie gut oder wie schlecht es Ihnen in Ihrem Leben geht. Stimmen Sie mir da zu? Oder sind Sie anderer Meinung? Ich freue mich auf Ihre Kommentare!

 

Herzlichst Ihre Sonja Lang (0157/85105112)

Spezielle Angst

Hilfe bei Angst

Ich kann nicht mehr Autofahren, Fahrstühle benutzen, Spinnen anschauen, mich berühren lassen, etc….

Diese und andere Themen betreffen viele Menschen. Spezielle Ängste haben ihre Ursachen und die sind bei jedem Menschen individuell. Innere Glaubenssätze und ungünstig abgespeicherte Erlebnisse führen dazu, dass die Angst das Leben beherrscht.

Hilfe, ich habe Angst. Doch was soll ich tun?

Denken sich viele Betroffene, doch kann Hypnose hier wirklich etwas bewirken? Ein klares Ja, wenn der Betroffene bereit sich seinem Thema zu stellen und es loswerden zu wollen. Hypnose hilft bei Angst, da geschaut wird, wo die Ursache liegt. Hier werden die Verknüpfungen im Gehirn gelöst, so dass ein Fahrstuhl einfach wieder ein Fahrstuhl ist. Oder das Autofahren sich wieder so anfühlt wie früher. Oder Spinnen keine Panik mehr hervorrufen, sondern ein neutrales Gefühl.

Hypnose hilft bei Angst auch deswegen, weil in Hypnose ein tiefes Verknüpfen von den eigenen Stärken zu dem einst angstbesetzten Thema möglich ist. Zum Beispiel:

  • Spinnen mit entspanntem Humor nehmen
  • Beim Berühren des Lenkrads eine angenehme Konzentration wahrnehmen
  • Oder im Fahrstuhl eine innere Ruhe spüren

Das funktioniert natürlich erst dann dauerhaft gut, wenn zuvor die Ursachen gelöst sind.

Angststörungen können nicht auf Verstandesebene gelöst werden. Menschen, die in bestimmten Situationen ängstlich oder gar mit Panik reagieren, sind allgemein taffe und meist recht kluge Menschen, die voll im Leben stehen. Aber wenn das Unterbewusstsein halt Erlebnisse nicht richtig verarbeiten konnte, kann man sich nicht einfach selbst therapieren, indem man nur im Kopf beschließt: Ab heute habe ich einfach keine Angst mehr.
Was allerdings möglich ist: Man beschließt sich Hilfe zu suchen. Zum Beispiel indem man eine Verhaltenstherapie macht, oder eben zur Hypnosetherapie geht. Für den kurzfristigen Notfall ist EFT (eine Klopftechnik, die leicht zu erlernen ist und zu der es bei Youtube viele hilfreiche Anleitungen gibt) ebenfalls eine gute Methode.

Aber Hypnose kann helfen Angststörungen dauerhaft zu lösen, sodass Betroffene wieder an ihre inneren Stärken und Ressourcen heran zu kommen und nicht mehr wie im Autopilot mit Angst auf Aufzüge, Spinnen, Autofahren, uva. reagieren.

Möchten Sie sich kostenfrei und unverbindlich informieren? Füllen Sie einfach das Kontaktformular aus, oder rufen Sie mich direkt an unter

0157/ 85105112

Ich freue mich auf Sie
Ihre
Sonja Lang

Erythrophobie

Die Angst vorm Erröten

Erythrophobie ist eine gar nicht so selten vorkommende Angst. Die Angst rot zu werden, bzw. rot anzulaufen beschäftigt den Betroffenen immens. Manche haben es nur, wenn sie (scheinbar) im Mittelpunkt stehen, andere erleben die Angst vorm Rotwerden, bzw. Angst vor dem Erröten bereits, wenn das Gespräch auf sie gelenkt wird.

Wenn Sie betroffen sind, stellen Sie sich einmal bitte vor:

Demnächst könnten Sie angstfrei und stressfrei das Gespräch suchen ohne Angst vorm Rotwerden, denn Sie fühlen sich wieder selbstsicher und stark. Sie wissen dann nicht nur vom Kopf her, das gelegentliches Rotwerden nicht schlimm ist, sondern sind auch emotional gelassen und entspannt. Das ist die Erfahrung, die meine Patienten, die bereit sind die Angst loszulassen, nach 1-3 Intensivsitzungen erleben.

Meist ist die Angst vorm Rotwerden verknüpft mit Sozialer Phobie.

Partys oder Veranstaltungen werden vermieden, aus Angst das „es“ wieder passieren könnte. Manchmal werden die Betroffenen darauf angesprochen: „Du bist aber rot“ – was bei einer unbehandelten Erythrophobie zu einer Verschlimmerung des Vermeidungsverhaltens führen kann. Oft empfindet der Betroffene die Situation als unerträglich schlimm, während die Umgebung das Rotwerden überhaupt nicht negativ wertend wahrnimmt, oder sogar überhaupt nicht wahrnimmt.

Kommen zur Erythrophobie noch andere Ängste hinzu, ergänzen sich diese meistens zu einem Gesamtbild, welches den Betroffenen daran hindert, so zu leben, wie er/sie wirklich will. Hemmungen und Ängste bestimmen das Leben und nicht selten führt eine unbehandelte soziale Angst und/oder Erythrophobie in den selbstgewählten Rückzug. Doch das muss nicht sein.

Wie kommt es zur Erythrophobie?

Irgendwann hat das Gehirn Verknüpfungen aufgrund Erlebnissen geschaffen, die jemanden vermehrt erröten lässt, bzw. das Errörten als proportional wesentlich schlimmer empfindet als andere Menschen. Jede Art von Ängsten lässt sich auflösen, wenn der Patient bereit ist, hinter seine Angst zu schauen und die Ursachen seiner Erythrophobie zu lösen.

Hier ist Hypnose eine super Hilfe bei der Angst zu Erröten oder auch sozialen Phobien. Denn in der Hypnose schauen wir, wo die Ursache(n) Ihrer Ängste liegen und lösen die entstandenen Verbindungen auf. Danach helfen wir Ihrem Gehirn dabei, neue Verknüpfungen zu schaffen, zum Beispiel sich schnell daran zu erinnern, wie es ist, sich vollkommen entspannt und (selbst-)sicher zu fühlen, damit Sie in stressigen Situationen auf diese inneren Ressourcen zurückgreifen können.

Mit dieser Kombination aus ursachen- und lösungsorientierter Hypnosetherapie haben schon viele Menschen wieder den Weg in ein entspanntes, selbstbestimmtes Leben gefunden.

Gute Vorsätze

Das ja hat frisch begonnen und fast jeder hat sie….

Die „Guten Vorsätze“

Was sind gut formulierte Vorsätze?

Wie kann ich mich dabei unterstützen, dass ich meine Vorsätze auch umsetze?

Was wenn mich Blockaden davon abhalten?

Wie motiviere ich mich selbst?

Dies und weitere Fragen klären wir gemeinsam am Montag, 12.01.2015 um 19 Uhr. Kosten: Spende für die Aktion Lichtblicke.


Alles rund um die Themen: Gute Vorsätze, Ziele, Träume. Bitte um Anmeldung. Kosten: Spende für Aktion Lichtblicke nach eigenem Ermessen 😉 ( Damit unterstützen Sie mein Vorhaben, mich in Essen mehr sozial zu engagieren)

 

Kontrolle

Kontrollverlust bei Hypnose?

Kann Hypnose mich willenlos machen?

Ein klares Njein. In Hypnose fokussieren Sie Ihren Fokus auf bestimmte Dinge. Ihr Unterbewusstsein nimmt Suggestionen an, solange diese gut für Sie sind. Um zu zeigen, dass Sie in Hypnose sind, kann ich mit Ihnen sogenannte Convincer durchführen. Das sind Dinge, die Ihnen zeigen, dass Sie eindeutig in Hypnose sind. Zum Beispiel, dass Ihr Fuß am Boden festklebt und es sich toll anfühlt den Fuß nicht hochheben zu können. Und dann werden Sie merken, dass es genauso ist und sich dabei gut fühlen und Spaß haben.

Willenlos sind Sie aber nicht. Wenn Sie wirklich nicht hypnosiert werden wollen, klappt es auch nicht. Wenn Sie glauben sich nicht einlassen zu können und es gar nicht erst versuchen, wird es nicht klappen, denn Hypnose ist ein Zusammenspiel zwischen Hypnotiseur und Hypnotisanten. Ausserdem bin ich Hypnosetherapeutin und keine Showhypnotiseurin. Bei mir tanzt niemand auf den Tischen oder hält sich für Elvis Presley.

Im Umkehrschluß heißt das aber auch: Wer Hypnose erleben möchte und sich darauf einlässt, kann in eine wunderbar (tiefe) Trance gehen.

Kann es sein, dass ich nicht mehr aufwache?

Nein, das ist bislang in der Geschichte von Hypnose (und die ist ja schließlich etliche Tausend Jahre alt) noch nie passiert. Es kann sein, dass Sie den Zustand der Trance als so schön empfinden, dass Sie gerne noch ein wenig länger drin bleiben wollen (das erzählen mir viele, gerade  nach der Entspannungshypnose) – aber raus können Sie jederzeit.

Hilft Hypnose wirklich bei Angst/Panik, beim Thema Abnehmen, oder Prüfungsangst, oder Stress?

Ja. Hypnose hilft. Denn alle diese Themen haben ja in der Psyche begründete Ursachen, wenn körperliche Gründe medizinisch ausgeschlossen worden sind. Und hier setzt Hypnose halt therapeutisch an. Wir schauen was sind die Ursachen und lösen Sie auf. Danach unterstützen wir Ihr Unterbewusstsein noch, indem wir Ihre mentalen Stärken verankern und Ihnen zeigen, dass Sie alle Fähigkeiten haben, um in Zukunft so reagieren zu können, wie Sie es möchten.

Sie möchten sich erstmal unverbindlich informieren? Rufen Sie mich einfach unter Tel.: 0157/851 05 112 an. Sie möchten sofort loslegen?


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Hypnoseinformationsabend

Die Informationsveranstaltung zum Thema “ Hypnose und was bringt mir das?“

findet am Freitag, 14.11.2014 um 19 Uhr in meiner Praxis statt.

Geklärt werden viele Fragen rund um den „Mythos“ Hypnose.

Wie wird Hypnose therapeutisch eingesetzt? Ist jeder hypnotisierbar? Funktioniert Hypnose wirklich? Uvm.

Im leicht verständlichen und unterhaltsamen Vortrag wird zeitnah auch auf Fragen eingegangen und im Anschluss gibt es eine Entspannungshypnose, falls gewünscht, einfach um mal den Zustand einmal kennenzulernen.

Dauer ca. 2 Stunden

Teilnahmegebühr 10,- Euro

Sie können sich über das Kontaktformular auf meiner Homepage www.hypnosetherapie-essen.de einfach anmelden. Max. Teilnehmerzahl 15 Personen. Daher ist eine verbindl. Anmeldung erforderlich.

Anschrift: Lüneburger Str. 14 , 45145 Essen

Ich freue mich auf Sie.

Ihre Heilpraktikerin für Psychotherapie Sonja Lang

Die Angst vor der Angst

Wenn alleine der Gedanke, wieder Angst zu kriegen, Angst macht

wird es Zeit dem Unterbewusstsein dabei zu helfen wieder loszulassen um wieder entspannter Leben zu können.

Mittels Hypnosetherapie wird erst die Ursachen der Angst aufgedeckt und aufgelöst. Danach folgt eine Stärkung des Selbstbewusstsein und eine Art Umprogrammierung, die Sie selbst gestalten. Wie würden Sie sich lieber fühlen, statt ängstlich?

Entspannt?

Selbstbewusst?

Gelassen?

Ruhig?

Motiviert?

Das ist alles möglich, denn das Potenzial tragen Sie ja bereits in sich. Hypnose ist kein Wundermittel, sondern ein Zustand fokussierter Aufmerksamkeit. In diesem Zustand ist es wesentlich leichter und schneller möglich, sich stark zu verändern – wenn man selber dazu bereit ist. Lesen Sie ruhig  einmal die Bewertungen unter anderem auf Jameda.

Nach der Behandlung der eigentlichen Angst, zeige ich Ihnen auch Mittel und Wege mit der Angst vor der Angst umzugehen – diese können Sie nämlich ebenso leicht loslassen, wie die Angst selber, wenn Sie dies möchten.

Wenn Sie bereit dazu sind, sich zu verändern und loszulassen, rufen Sie mich doch einfach erstmal unverbindlich an. Da jeder Mensch anders ist, verläuft natürlich jede Hypnosetherapie anders. Rufen Sie mich doch einfach unverbindlich an, und wir besprechen alles weitere zunächst für Sie kostenfrei telefonisch.

Ich freue mich auf Sie.

Sonja Lang (0157/85105112)

 

Hypnosetherapie in Essen

Willkommen in der Praxis Lang

Kann ich in Hypnose gehen?

Hypnose fühlt sich für jeden anders an und doch: Jeder kennt einen (leicht) hypnotischen Zustand. Sind Sie schon mal lange Auto gefahren und auf einmal angekommen, ohne so recht sich an alles erinnern zu können? Sie waren quasi in Gedanken und sind automatisch gefahren? Oder waren Sie schon einmal so richtig in einen Film oder ein Buch vertieft, so dass Sie sich erschrocken haben, als Sie angesprochen wurden?

Also ja – jeder ist in der Lage in Hypnose zu gehen (außer bei bestimmten Erkrankungen und/oder Medikamenten). Je intelligenter, aufmerksamer und offener Sie sind, desto besser sogar. Ca. 30 % der Menschen gehen sehr leicht in Trance, doch auch die anderen 70 % können Hypnose erleben, wenn Sie es wünschen. Gerade „Kopfmenschen“ glauben öfters, dass sie sich nicht zur Hypnose eignen ( „mich kann man bestimmt nicht hypnotisieren“), doch gerade diese Menschen eignen sich oft aufgrund Ihrer kognitiven Fähigkeiten besonders für diese Therapieform.

Aber- Wer nicht in Hypnose gehen will ( „Das klappt bei mir eh nicht“ ; „Versuch`s ruhig, das wirst du nicht schaffen ) – wird recht behalten. Hypnose ist ein Prozess in dem beide, der Hypnotiseur und der Hypnotiseurte, zusammenarbeiten. Will einer von beiden nicht, oder lässt sich nicht darauf ein, kommt keine erfolgreiche Hypnose zu stande.

Hypnose als Therapieverfahren

Hypnose wurde schon im alten Ägypten zur Heilung eingesetzt. Bei der sogenannten „Schlafheilung“ lagen die Patienten in einem Raum und entspannten sich, während Priester herumliefen und Worte der Heilung sprachen. Suggestionen setzten.

Heutzutage ist Hypnose besser erforscht. Durch Sprachmuster u.ä. wird die Sperre zum Unterbewusstsein umgangen. Dadurch können die eigenen inneren Stärken aktiviert und genutzt werden, und vergessene oder verdrängte unverarbeitete Erlebnisse können verarbeitet werden.

Verschiedene Hypnoseverfahren

Es gibt Therapeuten, die arbeiten rein suggestiv. Geben also Affirmationen ans Unterbewusstsein weiter wie z.B. (bei Fahrstuhlängsten) Sobald du einen Fahrstuhl betritts, entspannt sich dein Körper und du fühlst dich gut. Du fährst entspannt und sicher Fahrstuhl. Stell dir vor, wie du …..

Dies wird dann in der Hypnose erlebt und das Gehirn stellt neue Verknüpfungen auf. Das kann eine lösungsorientierte Therapieform darstellen, wenn der Patient gut darauf reagiert.

Ursachenorientierte Hypnose geht zurück zu dem Ursprung wo eine Angst oder eine Störung begann und löst diese mit speziellen Verfahren auf. Dabei kann das Gehirn das bis dahin Erlebte verarbeiten und neu bewerten. So stellt dann nach der Ursachenauflösung z.B. der Fahrstuhl kein Problem mehr da.

Ich arbeite i.d.R. Ursachenorientiert mit anschließend passenden Suggestionen. Dies stellt meiner Erfahrung nach die bestmöglichste Wirkung sicher, indem erst die Ursache gelöst und dann noch das Unterbewusstsein zusätzlich gestärkt wird.